Nichtgewebte Schutzkleidung: Materialien, Design und Anwendungen
Nichtgewebte Schutzkleidung ist ein wichtiges persönliches Schutzausrüstungsstück und wird in vielen Bereichen wie Medizin, Industrie und Landwirtschaft eingesetzt. Im Folgenden eine detaillierte Einführung in nichtgewebte Schutzkleidung:
1. Materialien und Struktur
Nichtgewebte Schutzkleidung besteht hauptsächlich aus synthetischen Fasern wie Polypropylen, die durch einen speziellen Prozess hergestellt werden und unterschiedliche Strukturen und Funktionen aufweisen. Zu den gängigen nichtgewebten Materialien gehören:
- SMS-Schicht nichtgewebte Material: Es besteht aus einer Spunbond-Schicht (Spunbond), einer Meltblown-Schicht (Meltblown) und einer weiteren Spunbond-Schicht, mit guter Filterwirkung, Schutzfunktion und Atemdurchlässigkeit.
- SF-beschichtetes nichtgewebtes Material: Die Oberfläche des Spunbond-Nichtgewebten ist mit einer Polyethylen- (PE-) Folie überzogen, um zusätzliche wasserdichte und antipermeable Eigenschaften zu bieten.
- Tyvek®-Material: Es wird aus hochfesten kontinuierlichen hochdichten Polyethylenfasern durch einen Blitzspinnprozess hergestellt und hat die Merkmale von Leichtgewicht, Festigkeit, Wasserdichtigkeit und Atemdurchlässigkeit.
2. Funktionen und Anwendungen
Nichtgewebte Schutzkleidung ist darauf ausgelegt, eine Vielzahl von Schutzfunktionen bereitzustellen:
- Schutz: Effektiver Abwehr von Bakterien, Viren, Partikeln usw., Verhinderung von Kreuzinfektionen und ist für medizinische, Labor- und andere Umgebungen geeignet.
- Komfort: Das Material ist weich und atmungsaktiv, reduziert so das Unbehagen des Trägers während langer Arbeitszeiten.
- Haltbarkeit: Es weist eine hohe Zugfestigkeit und Trägerfestigkeit auf und kann bestimmten mechanischen Druck aushalten.
3. Designmerkmale
Das Design von nichtgewebter Schutzkleidung berücksichtigt Praktikabilität und Komfort:
- Einteiliges Design: Bietet Vollkörper-Schutz und verringert das Risiko von Kontamination und Infektion.
- Elastische Bänder: Die Ärmel, Knöchel und Hutkante sind mit elastischen Bändern versehen, um einen festen Sitz zu gewährleisten und die Eindringung von Verunreinigungen zu verhindern.
- Atemdurchlässigkeit: Einige Materialien wie SMS-Nichtgewebe haben eine gute Atemdurchlässigkeit, was das stickige Gefühl des Trägers während langer Arbeitszeiten reduziert.
4. Normen und Qualität
Die Produktion und Qualitätskontrolle von nichtgewebter Schutzkleidung folgen bestimmten Standards:
- GB/T 38462-2020: Sie gibt die Produktklassifizierung, technischen Anforderungen, Prüfmethoden usw. für Isolierkittel aus Nichtgewebe vor, um die mechanischen und schützenden Eigenschaften des Produkts bei der Verwendung sicherzustellen.
- Internationale Standards: wie AAMI PB-70, EN 13795, etc. Diese Standards legen Anforderungen an die Flüssigkeitsschutzleistung und die Resistenz gegen mikrobielle Durchdringung von Schutzbekleidung fest.
5. Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit
Nichtgewebte Schutzbekleidung ist einfach im Umgang und zu recyceln, was den Umweltbelastung reduziert. Gleichzeitig ist sie aufgrund ihrer relativ niedrigen Kosten für einen großen Einsatz geeignet, insbesondere in medizinischen Umgebungen, wo häufiger Austausch erforderlich ist.